„Die Galaxis hat zehn Millionen Theorien über Krieg hervorgebracht. Die meisten wurden nie ausreichend getestet.“
Es begann nicht mit einer Invasion.
Nicht mit einem Kreuzzug. Nicht einmal mit einem besonders bedeutenden Krieg.
Es begann mit Langeweile.
Für Wesen, die älter als Imperien sind, ist Langeweile eine gefährliche Sache und so fanden sich Trazyn und Xaelyth vor einer Frage wieder, die überraschenderweise keiner von beiden beantworten konnte:
Was gewinnt Kriege?
Ist es Disziplin? Ist es Erfahrung? Überlegene Technologie? Anpassungsfähigkeit? Voraussicht? Aggression? Glück?
Für jede Theorie die sie aufstellten gab es eine Schlacht, die ihr widersprach. Für jeden Beweis gab es eine Ausnahme. Für jede Regel gab es jemanden, der sie brach und trotzdem gewann.
Schließlich trafen Trazyn und Xaelyth die einzig vernünftige Entscheidung.
Sie würden die Frage empirisch untersuchen. Nicht mit Simulationen. Nicht mit Prognosen. Nicht mit theoretischen Modellen.
Sondern mit echten Kriegern. Echten Gefechten.
So entstand das Projekt:
Das Axiom des Krieges
Eine fortlaufende Untersuchung galaktischer Kriegsdoktrinen, Strategien und Kampfmuster.
Jede Schlacht liefert Daten. Jeder Teilnehmer wird beobachtet. Jede Entscheidung wird archiviert. Zumindest theoretisch.
In der Praxis verbringt Xaelyth einen erheblichen Teil ihrer Zeit damit, sich über Trazyns Kategorisierungssystem lustig zu machen.
Und Trazyn verbringt einen erheblichen Teil seiner Zeit damit, Xaelyths Notizen als „wissenschaftlich fragwürdig“ zu markieren.
Die Daten (aka Teilnehmer)
Die größte Herausforderung des Projekts bestand nicht darin, Teilnehmer zu finden.
Trazyn verfügte bereits über alles, was die Studie benötigte.
Die Hallen seiner Sammlung beherbergen Krieger aus Zehntausenden Jahren galaktischer Geschichte.
Veteranen. Söldner. Fanatiker. Genies. Wahnsinnige. Und Orks.
Vor diesem Hintergrund erschien die Durchführung einiger kontrollierter Feldversuche als durchaus vernünftige Verwendung der verfügbaren Ressourcen.
Zumindest nach Necron-Maßstäben.
Die große Frage
Das Ziel des Projekts ist nicht die Ermittlung des stärksten Teams.
Nicht die Krönung eines Champions. Und auch nicht die Bestimmung der mächtigsten Fraktion.
Das Ziel ist wesentlich einfacher. Und wesentlich schwieriger.
Welche Eigenschaften führen tatsächlich zum Sieg?
Jede Partie bringt die Forscher der Antwort näher. Oder weiter von ihr weg.
Beides gilt derzeit als wertvoller Datensatz.
Regel und die ersten Datensätze
Zu Beginn des Projekts werden die offiziellen Kill Team Lite Rules verwendet.
Der Fokus liegt auf den Grundlagen:
- Bewegung
- Positionierung
- Sichtlinien
- Schießen
- Nahkampf
Komplexere Mechaniken werden später eingeführt, sobald ausreichend Daten gesammelt wurden. Im Moment gilt nur 'Last Team Standing'
Schließlich beginnt jede wissenschaftliche Untersuchung mit einer soliden Grundlage. Selbst wenn diese Grundlage gelegentlich von Orks mit Sprengstoff bearbeitet wird.
Nach jeder Schlacht können die Teilnehmer ihre Ergebnisse zur Archivierung einreichen (in WhatsApp bitte zusenden)
Gesammelt werden:
- Ergebnis des Gefechts
- Bilder
- taktische Meisterleistungen
- spektakuläre Fehlentscheidungen
Forschungsfortschritt
Jede Schlacht des Axioms des Krieges erzeugt neue Daten für das Archiv.
Teilnehmer erhalten Forschungspunkte nicht nur für Siege, sondern vor allem für ihre Beteiligung an der Studie.
Forschungspunkte
- Gefecht gewonnen: +2 Punkte
- Besondere Heldentat oder außergewöhnlicher Moment: +1 Punkt
- (Im späteren Verlauf wird das hier angepasst basierend auf Missionen sobald wir die Grundlagen alle drauf haben)
Untere besondere Heldentaten oder außergewöhnliche Momente fällt alles was entweder unfassbar war (z.B. nur 1er gewürfelt), besonders lustig war (ein Ork der z.B. einen Necron der nur 11 Wunden hat mit 24 Schaden zersprengt) oder alles dazwischen was für euch das Gefecht einfach unterhaltsam gemacht hat. Die Punkte können von Sieger und auch Verlierer erhalten werden wichtig ist nur das man mir ein wenig zusammenfasst was passiert ist.
Fortschritt der Studie
Alle gesammelten Punkte fließen in den gemeinsamen Fortschritt des Projekts ein.
Mit zunehmender Datenmenge werden neue Ereignisse, Missionsziele und Sonderregeln freigeschaltet.
Jede eingereichte Schlacht trägt dazu bei, das Axiom des Krieges besser zu verstehen.
Oder zumindest neue Fragen aufzuwerfen.
Aktueller Forschungsstand
Datensätze gesammelt: 0
Axiom identifiziert: Unbekannt
Wissenschaftlicher Konsens: Nicht vorhanden
Unterhaltungswert: Vielversprechend